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Rezension Ein Puls für zwei Leben

Rezension: „Ein Puls für zwei Leben“

Der Erstlingsroman von Renate Lanius „Ein Puls für zwei Leben“ ist eine Geschichte um die Liebe und ihre Irrungen. Mittelpunkt ist der Anwalt Robert Ballmer, ein erfolgreicher Aufsteiger, der zwischen zwei Frauen gerät. Seine Frau Elena ist Zahnärztin, elegant, vermögend und diszipliniert. Aus der Ehe gehen drei Kinder hervor. Mit seiner Sekretärin Irina beginnt Ballmer ein Verhältnis. Irina, deprimiert durch viele Enttäuschungen, kämpft um eine bessere Position im Leben. Sie wird von Robert schwanger. Der uneheliche Sohn Daniel wird zum Prüfstein für alle. Als Elena zufällig von der Affäre und dem Kind erfährt, verlässt sie Robert. Sie kehrt jedoch zurück, ihrer Kinder wegen und um der Ehe mit Robert eine Chance zu geben. Als die gemeinsame Tochter Hanna von Ihrem Halbbruder hört, eskaliert die Situation. Robert ist dem unerhört starken Druck nicht länger gewachsen.

Klar konturierte Charaktere, freche Dialoge und eine gehörige Portion von Einfällen erfreuen den Leser. Im Bann einer spannenden Handlung wird der Leser durch Höhen und Tiefen auf dem Lebensweg aller mitgenommen bis zum Schluss.
Lesenswert!

Erschienen2005 im Verlag „Edition Wort“, Bernd Leidinger, Preis: 13,80€

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