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Anfang

Anfang

Es ist Zeit zum Abschied nehmen
vom Sommer, vom Lachen
vom Blütenduft am Straßenrand
von der Liebe Lust und Glück
Zug der Vögel nach Süden
verklingen des Gesangs

Jenseits der Hügel wartet der Herbst
neblige Arme streifen die Höhen
fließen hinab ins Tal
künden sein Kommen. Melancholie

Zeit verronnen, Spuren verweht
Natur versinkt im Tod
erloschene Hoffnung
erstickte Luft, der Weg ist zu

Doch unter der Sohle
schlummert das Keimen
sprengt den Panzer der Haut
die Kruste der Bitternis
stößt nach oben ins Licht
Zarte Schwingen nehmen mich auf

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